Press Releases

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For press stories about our activities please scroll down.

  • Prof. Jochen Rabe new Managing Director of Kompetenzzentrum Wasser Berlin

    Professor Jochen Rabe - currently Professor of Urban Resilience and Digitilisation at the Einstein Center Digital Future (ECDF), a university-wide university in Berlin - will be the new Managing Director of the Berlin Water Competence Center from June 2020 onwards.
  • Improving the carbon footprint of sewage treatment plants through resource cycling!

    Stakeholder workshop on January 29, 2020 in Berlin with results from the European collaborative project SMART-Plant.
  • Wird Wasser jetzt digital?

    Einladung zu Pressegespräch am 5. September 2019 im CityLAB Berlin
  • Inspired by nature: Berlin becomes once more the hotspot for creative minds on water management on 9 April 2019

    On 9 April 2019, the international water community comes together at Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften for the BLUE PLANET Berlin Water Dia-logues 2019 titled Inspired by Nature: Combining Natural and Engineered Systems in Water Management. The conference is hosted in cooperation with the Horizon 2020 project AquaNES
  • Mit künstlicher Intelligenz unterwegs im Kanalsystem – Innovationspreis für Simulationswerkzeug zur Kanalalterung verliehen

    Die Berliner Wasserbetriebe und das Kompetenzzentrum Wasser Berlin haben ein Mo-dellwerkzeug entwickelt, mit dem sich die Alterung von Abwasserkanälen simulieren lässt. Erstmals haben Forscher beider Häuser datenbasierte statistische Verfahren mit künstlicher Intelligenz verbunden. Mit dem Ergebnis lassen sich Investitionen deutlich genauer steuern. Dafür wurden sie nun mit dem renommierten Innovationspreis des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) ausgezeichnet.
  • Irrungen der Klärschlammverordnung: Aktuelle juristische Sicht zur Phosphor Rückgewinnung aus Klärschlamm

    Die am 3. Oktober 2017 in Kraft getretene Verordnung zur Neuordnung der Klärschlammverwertung (AbfKlärV) beinhaltet die Pflicht zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm. Nach einer Übergangsfrist müssen Kläranlagen mit > 50.000 EW Phosphor aus dem Klärschlamm direkt oder aus der Klärschlammasche zurückgewinnen. Aktuell wird zu dieser Klärschlammverordnung eine Vollzugshilfe im Rahmen einer LAGA adhoc Arbeitsgruppe entwickelt, im Zuge derer aber auch grundlegende Unstimmigkeiten der Klärschlammverordnung hinsichtlich der rechtlichen Einordnung der so genannten Nass- oder Fällungsverfahren zur Phosphorrückgewinnung aufgefallen sind.
  • BLUE PLANET Berlin Water Dialogues

    In the context of this year´s conference motto “Innovative Solutions for Sustainable Smart Cities” 16 international experts from the water sector presented their future-orientated concepts on change processes and sustainable adaption concepts for urban spaces worldwide on their way to become “water smart”.
  • Systematische Untersuchung von Arzneimitteleinträgen in die Ostsee

    In dem von der EU finanzierten Projekt CWPharma wurde damit begonnen, aktive pharmazeutische Wirkstoffe in sechs Flusseinzugsgebieten zu untersuchen, um ein besseres Bild der Eintragspfade, Emissionen und umweltrelevanten Konzentrationen von Arzneimitteln in der Ostseeregion zu erhalten. „Ziel der Beprobungen in Deutschland war es, die Relevanz von Klärwerksemissionen für die Qualität der Ostsee zu erfassen“, sagt Dr. Ulf Miehe, Leiter der Untersuchungen beim Kompetenzzentrum Wasser Berlin.
  • Presse- und Fototermin: Zum Ferienstart Note Sehr gut für Berliner Badegewässer

    Kurz vor den großen Ferien können sich alle Berlinerinnen und Berliner über beste Badewasserqualität freuen. Wie sich die Bürgerinnen und Bürger künftig noch viel einfacher über die Qualität ihrer Badestelle informieren können, möchten wir Ihnen bei einem Pressegespräch am 2. Juli 2018, 9 Uhr bei den Berliner Wasserbetrieben erläutern.
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Press stories

  • Die soeben erschienene Publikation „Blau-grün-graue Infrastrukturen vernetzt planen und umsetzen" des Forschungsvorhabens netWORKS 4 zeigt Lösungen auf für den Umgang mit den Folgen des Klimawandels in Städten.
  • Resilienz im Zentrum des Handelns – Wasserbetriebe steigern Investitionen, Tarife bleiben stabil

    Investitionen zur langfristigen Sicherung der Versorgung - Erhöhung der Flexibilität des Systems für künftige Trockenheiten - Innovationen für die smarte Stadt
  • Kompetenznetzwerk: Zukunftsfähige Wasserwirtschaft

    Ein Schwerpunkt des KWB ist die Digitalisierung der Wasserwirtschaft.
  • Städte mit Wasser lebenswerter gestalten

    Das chinesische „Sponge-City“-Konzept deckt den gesamten Umgang mit Wasser in Ballungsräumen ab. Dabei geht es insbesondere um eine bessere Vorsorge gegen Überflutungen bei Starkregen, die Verbesserung der Qualität der städtischen Gewässer und die Bereitstellung von Verdunstungsflächen zur Abkühlung.
  • Die Europäische Kommission will das Prinzip der „Kreislaufwirtschaft“ auf möglichst viele Wirtschaftsbereiche übertragen. Damit soll der Ressourcenverbrauch und die Nutzung endlicher Rohstoffe minimiert und so der Umwelt- und Klimafußabdruck in Europa verringert werden.
  • Professor Jochen Rabe – derzeit Professor für Urbane Resilienz und Digitalisierung am Berliner hochschulübergreifenden Einstein Center Digital Future (ECDF) – wird ab Juni 2020 neuer Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Wasser Berlin (KWB).
  • Jochen Rabe wird neuer Geschäftsführer des KWB Berlin

    Rabe ist derzeit Professor für Urbane Resilienz und Digitalisierung am Berliner Einstein Center Digital Future (ECDF) und wird ab Juni 2020 neuer Gescäftsführer am Kompetenzzentrum Wasser Berlin.
  • KWB hat ab Juni 2020 einen neuen Geschäftsführer

    Professor Jochen Rabe wird ab Juni 2020 neuer Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Wasser Berlin (KWB). Er gilt als ergebnisorientierter Innovations- und Transformationsmanager und weit vernetzter Digitalexperte.
  • Die bergbaubeeinflusste Spree droht zu kollabieren

    Wassercluster Lausitz plant zur Lösung der wasserwirtschaftlichen Herausforderungen in der Lausitz nach dem Vorbild des KWB schrittweise ein Kompetenzzentrum Wasser Lausitz (KWL) zu gründen.
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