Pressemitteilungen

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  • Mit künstlicher Intelligenz unterwegs im Kanalsystem – Innovationspreis für Simulationswerkzeug zur Kanalalterung verliehen

    Die Berliner Wasserbetriebe und das Kompetenzzentrum Wasser Berlin haben ein Modellwerkzeug entwickelt, mit dem sich die Alterung von Abwasserkanälen simulieren lässt. Dafür wurden sie nun mit dem renommierten Innovationspreis des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) ausgezeichnet.
  • Irrungen der Klärschlammverordnung: Aktuelle juristische Sicht zur Phosphor Rückgewinnung aus Klärschlamm

    Die am 3. Oktober 2017 in Kraft getretene Verordnung zur Neuordnung der Klärschlammverwertung (AbfKlärV) beinhaltet die Pflicht zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm. Nach einer Übergangsfrist müssen Kläranlagen mit > 50.000 EW Phosphor aus dem Klärschlamm direkt oder aus der Klärschlammasche zurückgewinnen. Aktuell wird zu dieser Klärschlammverordnung eine Vollzugshilfe im Rahmen einer LAGA adhoc Arbeitsgruppe entwickelt, im Zuge derer aber auch grundlegende Unstimmigkeiten der Klärschlammverordnung hinsichtlich der rechtlichen Einordnung der so genannten Nass- oder Fällungsverfahren zur Phosphorrückgewinnung aufgefallen sind.
  • BLUE PLANET Berlin Water Dialogues

    Vor dem Hintergrund des diesjährigen Veranstaltungsmottos “Innovative Solutions for Sustainable Smart Cities” präsentierten16 internationale Wasserfachleute ihre zukunftsorientierten Vorstellungen zu Veränderungsprozessen und nachhaltigen Anpassungskonzepten für wasserintelligente Stdträume weltweit.
  • Systematische Untersuchung von Arzneimitteleinträgen in die Ostsee

    In dem von der EU finanzierten Projekt CWPharma wurde damit begonnen, aktive pharmazeutische Wirkstoffe in sechs Flusseinzugsgebieten zu untersuchen, um ein besseres Bild der Eintragspfade, Emissionen und umweltrelevanten Konzentrationen von Arzneimitteln in der Ostseeregion zu erhalten. „Ziel der Beprobungen in Deutschland war es, die Relevanz von Klärwerksemissionen für die Qualität der Ostsee zu erfassen“, sagt Dr. Ulf Miehe, Leiter der Untersuchungen beim Kompetenzzentrum Wasser Berlin.
  • Presse- und Fototermin: Zum Ferienstart Note Sehr gut für Berliner Badegewässer

    Kurz vor den großen Ferien können sich alle Berlinerinnen und Berliner über beste Badewasserqualität freuen. Wie sich die Bürgerinnen und Bürger künftig noch viel einfacher über die Qualität ihrer Badestelle informieren können, möchten wir Ihnen bei einem Pressegespräch am 2. Juli 2018, um 9 Uhr bei den Berliner Wasserbetrieben erläutern.
  • Kompetenzzentrum Wasser Berlin erhält zweite Geschäftsführerin

    Seit dem 4. Mai 2018 leitet Regina Gnirß das Forschungsinstitut Kompetenzzentrum Wasser Berlin gemeinsam mit Edith Roßbach. Mit der Berufung von Frau Gnirß führen die Gesellschafter Berliner Wasserbetriebe und Technologiestiftung Berlin ihre mit dem Land Berlin abgestimmte strategische und operative Neuausrichtung der gemeinsamen Tochtergesellschaft fort.
  • Jahrhundertregen, Fischsterben und Badegewässer

    Das Kompetenzzentrum Wasser Berlin informiert am 9. Juni 2018 auf der Langen Nacht der Wissenschaften über neueste Forschungsergebnisse zum Thema Regenwasser in Städten - dieses Jahr im Wissenschaftscampus Adlershof. In der Zeit von 17 bis 24 Uhr stellen die Forscher die Zukunftsthemen für urbanes Wassermanagement mit Vorträgen und einer Führung durch das Lise-Meitner Haus (Newtonstraße 15, 12489 Berlin) vor.
  • Policy Brief: Das Potential des Abwassersektors für die Energiewende

    Ein kürzlich veröffentlichter Policy Brief des EU-Projekts POWERSTEP zeigt, dass die Umwandlung von Abwasserbehandlungsanlagen in effiziente Erzeuger erneuerbarer Energien die aktuellen europäischen Ziele in Bezug auf Stärkung der Wirtschaft, Sicherung des Energiesystems, internationalen Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung in Europa perfekt ergänzt.
  • Das Klärwerk der Zukunft – EU-Verbundvorhaben POWERSTEP hat neue Verfahren zur Nutzung von Abwasser als Energiequelle getestet

    POWERSTEP-Fachkonferenz am 16. und 17. Mai 2018 auf der IFAT, Messe München, Raum 5 – ICM; nach dreijähriger Forschungsarbeit und Praxisuntersuchungen unter der Leitung des Kompetenzzentrums Wasser Berlin stellt das Projekt POWERSTEP gemeinsam mit 15 europäischen Partnern aus Forschung und Industrie seine Ergebnisse vor.
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Medien-Echo

  • Die Berliner Wasserbetriebe und das Kompetenzzentrum Wasser Berlin haben ein Modellwerkzeug entwickelt, mit dem sich die Alterung von Abwasserkanälen simulieren lässt. Durch das Verbinden datenbasierter statistische Verfahren mit künstlicher Intelligenz lassen sich Investitionen deutlich genauer steuern.
  • Eine Änderung der Klärschlammverordnung ist aus Sicht des Bundesumweltumweltministeriums (BMU) nicht erforderlich. Rechtsunsicherheiten, wie von der Deutschen Phosphor-Plattform (DPP) und dem Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB) dargestellt, seien nicht nachvollziehbar, erklärte eine Sprecherin des Ministeriums gestern auf Anfrage gegenüber EUWID.
  • Neues Frühwarnsystem zur Belastung von Badestellen

    Städtische Flussbäder sollen eine Renaissance erleben, wechselnde hygienische Qualität der Fließgewässer steht dem meist entgegen. Was zu tun ist, zeigen Forschungsergebnisse und Dr. Pascale Rouault. Ein Interview mit der Expertin für Flusshygiene.
  • Das Herner Davids-Prinzip

    Pressegespräch zum Start des 3jährigen Forschungsvorhaben „Ressourcenplanung im Stadtquartier“ (R2Q), an dem auch KWB beteiligt ist.
  • Klärschlammverordnung enthält rechtliche Unstimmigkeiten bei P-Rückgewinnung

    DPP und KWB legen rechtliche Einschätzung der wässrigen Verfahren vor.
  • Ist Klärschlamm Abfall oder nicht? Die Beantwortung dieser Frage hat direkte Auswirkungen darauf, ob ein Verfahren zur Phosphorrückgewinnung ein Rückgewinnungsverfahren im Sinne der neuen ABfKlärV ist oder nicht.
  • Finale des Projekts Flusshygiene

    Im Novemeber 2018 endete mit einem Abschlussworkshop das Verbundvorhaben FLUSSHYGIENE offiziell. Die Forschungsergebnisse und Methoden werden in Kürze publiziert.
  • 100 Jahre konventionelle Abwasserreinigung sind genug!» Das sagen bekannte Visionäre auf diesem Gebiet und haben recht. Denn mit den heutigen Technologien müssen Kläranlagen nicht mehr zu den grössten Stromverbrauchern einer Gemeinde gehören.
  • Treffpunkt WissensWerte: Abwassergeschichten

    Mikroplastik, Medikamente, Nährstoffe, Fäkalbakterien – all das sind Herausforderungen, vor denen die Klärwerke Berlins jeden Tag stehen. Die Kläranlagen der Stadt funktionieren. Doch welcher Aufwand ist nötig, um das Abwasser wieder zu reinigen? Wie ist der Stand der Forschung? Ist das städtische Abwasser auch zu etwas nütze?
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