Pressemitteilungen

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  • Wird Wasser jetzt digital?

    Pressegespräch am 5. September 2019 im CityLAB Berlin. Berlin leitet neues europäisches Verbundvorhaben für digitale Technologien im Wassermanagement.
  • Inspired by nature: Berlin becomes once more the hotspot for creative minds on water management on 9 April 2019

    On 9 April 2019, the international water community comes together at Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften for the BLUE PLANET Berlin Water Dia-logues 2019 titled Inspired by Nature: Combining Natural and Engineered Systems in Water Management. The conference is hosted in cooperation with the Horizon 2020 project AquaNES
  • Mit künstlicher Intelligenz unterwegs im Kanalsystem – Innovationspreis für Simulationswerkzeug zur Kanalalterung verliehen

    Die Berliner Wasserbetriebe und das Kompetenzzentrum Wasser Berlin haben ein Modellwerkzeug entwickelt, mit dem sich die Alterung von Abwasserkanälen simulieren lässt. Dafür wurden sie nun mit dem renommierten Innovationspreis des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) ausgezeichnet.
  • Irrungen der Klärschlammverordnung: Aktuelle juristische Sicht zur Phosphor Rückgewinnung aus Klärschlamm

    Die am 3. Oktober 2017 in Kraft getretene Verordnung zur Neuordnung der Klärschlammverwertung (AbfKlärV) beinhaltet die Pflicht zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm. Nach einer Übergangsfrist müssen Kläranlagen mit > 50.000 EW Phosphor aus dem Klärschlamm direkt oder aus der Klärschlammasche zurückgewinnen. Aktuell wird zu dieser Klärschlammverordnung eine Vollzugshilfe im Rahmen einer LAGA adhoc Arbeitsgruppe entwickelt, im Zuge derer aber auch grundlegende Unstimmigkeiten der Klärschlammverordnung hinsichtlich der rechtlichen Einordnung der so genannten Nass- oder Fällungsverfahren zur Phosphorrückgewinnung aufgefallen sind.
  • BLUE PLANET Berlin Water Dialogues

    Vor dem Hintergrund des diesjährigen Veranstaltungsmottos “Innovative Solutions for Sustainable Smart Cities” präsentierten16 internationale Wasserfachleute ihre zukunftsorientierten Vorstellungen zu Veränderungsprozessen und nachhaltigen Anpassungskonzepten für wasserintelligente Stdträume weltweit.
  • Systematische Untersuchung von Arzneimitteleinträgen in die Ostsee

    In dem von der EU finanzierten Projekt CWPharma wurde damit begonnen, aktive pharmazeutische Wirkstoffe in sechs Flusseinzugsgebieten zu untersuchen, um ein besseres Bild der Eintragspfade, Emissionen und umweltrelevanten Konzentrationen von Arzneimitteln in der Ostseeregion zu erhalten. „Ziel der Beprobungen in Deutschland war es, die Relevanz von Klärwerksemissionen für die Qualität der Ostsee zu erfassen“, sagt Dr. Ulf Miehe, Leiter der Untersuchungen beim Kompetenzzentrum Wasser Berlin.
  • Presse- und Fototermin: Zum Ferienstart Note Sehr gut für Berliner Badegewässer

    Kurz vor den großen Ferien können sich alle Berlinerinnen und Berliner über beste Badewasserqualität freuen. Wie sich die Bürgerinnen und Bürger künftig noch viel einfacher über die Qualität ihrer Badestelle informieren können, möchten wir Ihnen bei einem Pressegespräch am 2. Juli 2018, um 9 Uhr bei den Berliner Wasserbetrieben erläutern.
  • Kompetenzzentrum Wasser Berlin erhält zweite Geschäftsführerin

    Seit dem 4. Mai 2018 leitet Regina Gnirß das Forschungsinstitut Kompetenzzentrum Wasser Berlin gemeinsam mit Edith Roßbach. Mit der Berufung von Frau Gnirß führen die Gesellschafter Berliner Wasserbetriebe und Technologiestiftung Berlin ihre mit dem Land Berlin abgestimmte strategische und operative Neuausrichtung der gemeinsamen Tochtergesellschaft fort.
  • Jahrhundertregen, Fischsterben und Badegewässer

    Das Kompetenzzentrum Wasser Berlin informiert am 9. Juni 2018 auf der Langen Nacht der Wissenschaften über neueste Forschungsergebnisse zum Thema Regenwasser in Städten - dieses Jahr im Wissenschaftscampus Adlershof. In der Zeit von 17 bis 24 Uhr stellen die Forscher die Zukunftsthemen für urbanes Wassermanagement mit Vorträgen und einer Führung durch das Lise-Meitner Haus (Newtonstraße 15, 12489 Berlin) vor.
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Medien-Echo

  • Dünger in Kläranlagen statt in Bergwerken gewinnen

    Eine Stiftung erkennt in Struvit aus Abwasser die Phosphorversorgung der Zukunft. Ein Öko-Bauer sieht in dem Material nur eine Zwischenlösung.
  • Städte leiden unter dem Klimawandel. Nun entwickeln Forscher ein Konzept, wie Städte sich besser an Hitzeperioden und Starkregen anpassen können.
  • Die negativen Effekte des Klimawandels ließen sich abmildern und die Städte „robuster machen“, sagen Wissenschaftler – mit einer „klugen Stadt- und Infrastrukturplanung“.
  • Das Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt, das Deutsche Institut für Urbanistik, das Kompetenzzentrum Wasser Berlin, die Berliner Wasserbetriebe, die Berliner Senatsverwaltungen für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und für Stadtentwicklung und Wohnen sowie die Stadt Norderstedt untersuchen in einem gemeinsamen Projekt, wie sich die negativen Effekte des Klimawandels abmildern lassen und Städte robuster werden können.
  • Forschungsprojekt networks4: Grüne und blaue Infrastrukturen einer Stadt mit Wasserinfrastrukturen koppeln sowie einen Baustein-Katalog für klimagerechte Stadtplanung und nachhaltige Versorgungssysteme entwickeln.
  • Eine kluge Stadt- und Infrastrukturplanung, die nicht nur neue technische Lösungen im Wasserbereich berücksichtigt, sondern auch das Potenzial grüner und blauer Infrastrukturen nutzt, kann Städte in Zeiten des Klimawandels robuster machen. Wie solche Planungsprozesse gelingen können, zeigt das Projekt netWorks 4.
  • Klimaanpassung in den Städten: Was Infrastrukturen dazu beitragen können

    Eine kluge Stadt- und Infrastrukturplanung, die nicht nur neue technische Lösungen im Wasserbereich berücksichtigt, sondern auch das Potenzial grüner und blauer Infrastrukturen nutzt, kann Städte gegen den Klimawandel robuster machen.
  • Studie zur Phosphat-Versorgung im Ökolandbau erschienen

    Gute Aussichten für den Ökolandbau und für Kläranlagenbetreiber: Das Düngen mit Struvit, einem aus Abwasser zurückgewonnenen phosphathaltigen Mineral, stößt im Ökosektor auf Akzeptanz.
  • In diesem Online-Dossier fasst EUWID fortlaufend die wichtigsten Entwicklungen seit Inkrafttreten der novellierten Klärschlammverordnung zusammen.
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