Wird Wasser jetzt digital?

Pressegespräch zum Start des EU-Vorhabens Digital-Water.City

Apps, die Badegewässerqualität voraussagen, Sensoren, die bei Regen potenzielle Überflutungsflächen anzeigen: Digitale Tools ermöglichen in Zeiten des Klimawandels ein effizienteres und nachhaltigeres Wassermanagement. Welche Tools das sind und wie sie funktionieren, erforscht das Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB) ab sofort im europäischen Verbundvorhaben Digital-Water.City (DWC). In Paris, Sofia, Kopenhagen, Mailand und Berlin arbeiten Forscher am Wassermanagement der intelligenten Stadt. Das KWB, das gleichzeitig Initiator und Koordinator des Projekts ist, hat das Vorhaben am 5. September 2019 im CityLAB Berlin vorgestellt.

 

Fotos  (v.ln.r.) ©Rühmeier u. KWB
Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung; Edith Roßbach, Geschäftsführerin des KWB; Christian Rickerts, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe; Regina Gnirß, Geschäftsführerin des KWB und Leiterin der Abteilung F&E der BWB; Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe

www.digital-water.city

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