Pressemitteilungen

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Medien-Echo

  • Kompetenzzentrum Wasser Berlin meldet Projektstart für „CWPharma“ und „REEF 2 W“

    CWPharma will dazu beitragen, den Eintrag von Arzneimittelrückständen in Gewässer des Einzugsgebietes der Ostsee zu verringern. Ziel ist die systematische Entwicklung von Entscheidungshilfen und Empfehlungen für Politik, Behörden und Gemeinden. Das Projekt REEF 2W hat die Steigerung des Anteils von erneuerbaren Energien und Verbesserung der Energieeffizienz durch Schaffung von Synergien zwischen kommunalen Abwassersystemen und der Abfallwirtschaft im Blick.
  • Die Wahrheit über Trinkwasser

    Starkregen und Überschwemmungen machen das Regen-Management in Berlin und Brandenburg zu einer Herausforderung. Welche Auswirkungen haben die Wassermassen auf die Sauberkeit unseres Trinkwassers?
  • DPP: Entsorgungssicherung von Klärschlamm steht beim P-Recycling immer im Vordergrund

    EU-Düngemittelverordnung soll faire Bedingungen für P-Rezyklate schaffen. Die Entsorgungssicherung von Klärschlamm wird in der Frage der Phosphorrückgewinnung immer im Vordergrund stehen.
  • So holt man Energie aus dem Abwasser

    Medienbeitrag zur Veranstaltung “Energie positive Kläranlagen – Eine nachhaltige Lösung für den kommunalen Klimaschutz“, die am 26. Oktober 2017 im Rahmen des EU-Vorhabens Powerstep in Döbeln durchgeführt wurde.
  • Unterwegs mit Plastikjägern

    Unmengen an Mikro-Plastikteilchen aus Kunstfaserkleidung oder Autoreifenabrieb gelangen in unsere Gewässer. Die Fernsehreporter besuchen im Beitrag auch eine Versuchanlage zur Entfernung von Mikroplastik, die im Rahmen des Vorhabens OEMP vom KWB im Berliner Klärwerk Ruhleben betrieben wird.
  • Für das KWB war Andreas Matzinger auf dem Podium. Im Fokus der Diskussion standen Herausforderungen der Regenwasserbewirtschaftung in Berlin. Alle Diskussionspartner waren sich einig, dass Regenwasser zukünftig verstärkt am Ort des Niederschlags zurückgehalten werden muss, um Kanalisation und Gewässer zu entlasten. In der Diskussion wurde vielfach das Projekt KURAS zitiert, das für solche Fragen umfangreiche Lösungsvorschläge erarbeitet hat.
  • Lösungen für Überschwemmungen – die Stadt als Schwamm

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